Testimonials

About Global Footprint Network and the Ecological Footprint

"In einer Welt mit schrumpfenden Ressourcen werden diejenigen in Zukunft global konkurrenzfähig sein, die als erste die Notwendigkeit zur Nachhaltigkeit erkennen und entsprechende Strategien umsetzen."

Yves Manfrini, früherer Fondsmanager bei der Union Bancaire Privée, Schweiz

"Der Ecological Footprint ist eines der wichtigsten aktuellen Klimakonzepte Umweltkonzepte mit nahezu unbegrenzten pädagogischen und praktischen ImplikationenAnwendungen."

E.O. Wilson, Professor Emeritus, Harvard University

"Wenn wir unsere Vision verwirklichen wollen, brauchen wir Interessengruppen und Menschen in Europa und der Welt, die die Herausforderung eines nachhaltigen Lebens annehmen. Um Leute in diese Lage zu versetzen, brauchen sie Informationen über diese Herausforderungen und über die verfügbaren Alternativen für nachhaltige Produktions-, Konsum- und Entwicklungsmuster. Ebenso müssen wir unser Vorwärtskommen einschätzen und Ziele in diesem Bereich setzen können, damit alle Interessengruppen ihre Rolle bei der Kommunikation und dem Zugehen auf die Menschen wahrnehmen können. Deshalb begrüße ich Initiativen wie die vom WWF [und Global Footprint Network]."

Jose Manuel Barrosso, Präsident der Europäischen Kommission, schrieb das Vorwort von Europe 2005: The Ecological Footprint, einem Bericht des WWF und Global Footprint Network.

"Wackernagel et al. sind die ersten, von denen ich eine quantitative Schätzung des Overshoot für die gesamte Menschheit gesehen habe: Wir leben 33% über der Kapazität unseres Planeten."

Donella Meadows (1941-2001), Hauptautorin von "Die Grenzen des Wachstums" (The Limits to Growth) und Gründerin des Sustainability Institute

"Wir brauchen mehr Informationen, als uns das Bruttoinlandsprodukt zeigen kann. Wir brauchen ergänzende Indikatoren, die unser Verständnis von sozialen und ökologischen Fragen verbessern... beispielsweise nutzt Wales den Ecological Footprint bereits, um seinen Fortschritt zu messen. Aber wenn wir wirklich unsere Denkweisen über die Welt in der wir Leben verändern wollen, dann müssen diese Anstrengungen beschleunigt und zusammengeführt werden."

Stavros Dimas, Kommissar für Umwelt, Europäische Kommission

"Die Methode des Footprint ist die geistreichste Art, mangelnde Nachhaltigkeit einer breiten Öffentlichkeit nahe zu bringen – sie bringt es auf den Punkt und ist auch Laien mit Hilfe ihrer Intuition zugänglich."

Prof. Karl-Henrik Robert, Gründer von The Natural Step

"Der Ecological Footprint ist ein großartiges Kommunikationswerkzeug. Er kann helfen, die komplexen Herausforderungen an unseren Planeten jedem Publikum zu erklären. Er kann Menschen ermutigen, denn das Konzept schreibt niemandem was vor. Es sagt lediglich, dass es eine Herausforderung ist, an der wir alle unseren Anteil haben. Man kann selbst wählen. Das ist ein sehr starkes Werkzeug für uns."

Terry A'Hearn, Direktor Nachhaltige Entwicklung, EPA Victoria, Australien

"Ich kenne keine bessere Art der Annäherung an die globalen Themen Nachhaltigkeit oder biologische Kapazität als mit Hilfe des Ecological Footprint."

Peter Raven, Direktor des botanischen Gartens von Missouri

"Es gibt nur ein Maß, das die Tragfähigkeit und die Beziehung zwischen den Menschen und anderen lebenden Systemen beschreiben kann: der Ecological Footprint. Es ist der einzige Standard, mit dem wir unsere kollektive Belastung des Planeten regulieren und die Lebensfähigkeit unserer Zukunft festlegen können. Wenn es um Nachhaltigkeit geht, gibt er die Richtung vor. Ohne dieses Element ist kein Umweltbericht komplett."

Paul Hawken, Schriftsteller und Geschäftsführer, Natural Capital Institute

"Der Ecological Footprint zeigt, daß unsere Umwelt kein Nebenschauplatz mehr ist. Mehr und mehr definiert sie die wirtschaftlichen Möglichkeiten. Wenn wir anfangen zu verstehen, was wir der Natur über unsere politischen Grenzen hinweg abverlangen, können wir damit beginnen, uns auf die Zukunft einzustellen. Dabei lassen sich sehr gut Parallelen zu unseren Finanzen ziehen: Wenn wir sie nicht messen und beschreiben und sie weiter vergeuden, dann werden wir unsere "ökologischen Konten überziehen" und untergraben unsere eigene Zukunft."

Michael Meacher, Parlamentsmitglied und ehemaliger Umweltminister im Vereinigten Königreich

"Ich bin mit Ihnen einer Meinung, daß wir Indikatoren brauchen, die den aktuellen Zustand und unseren Druck auf die Umwelt reflektieren. Und sie müssen breite Anerkennung und Nutzung finden. Wir müssen das beschränkte Bild erweitern, das uns der eingeschränkte Blick auf das Bruttoinlandsprodukt als alleiniger Indikator für politische Entscheidungen liefert. Die Europäische Kommission und die Umweltgeneraldirektion unterstützen die Anwendung der Methode des Ecological Footprint, die Sie vertreten. Wie sie wahrscheinlich wissen, beginnt die Kommission in diesem Herbst mit der Umsetzung des 6. Aktionsprogramms der EG für die Umwelt. Als eines der Schlüsselelemente fällt darunter auch die Strategie zur nachhaltigen Ressourcennutzung. Der Ecological Footprint wird dabei als einer der Indikatoren betrachtet, die die Fortschritte bei der Zielerreichung messen können."

Catherine Day, Generalsekretärin der Europäischen Kommission und ehemalige Umweltgeneraldirektorin der Europäischen Kommission in einem Brief an Mathis Wackernagel, Geschäftsführer von Global Footprint Network

"Das Großartige am Konzept des Footprint ist, daß es ganz verschiedene Informationen in ein ziemlich einfaches Konzept integriert. Es ist sehr hilfreich, wenn ich mit anderen Vorstandskollegen und der Belegschaft kommuniziere."

Bruce Sampson, ehemaliger Nachhaltigkeitsdirektor von BC Hydro, Kanada

"Wir können nicht versuchen, Tiger und Pandas zu retten oder geschützte Lebensräume zu schaffen, indem wir die Belastungen durch die Menschheit außen vor lassen. Die Verringerung der menschlichen Einwirkungen auf die Umwelt muss jedoch gerecht und in Kooperation ablaufen. Ansonsten würden wir nur mehr Konflikte schaffen. Dies ist ein gewichtiger Grund, die Nachfrage des Menschen nach Ressourcen mit Hilfe des Footprint zu verfolgen. Sich der Begrenztheit natürlicher Ressourcen klar zu werden, ist eine schwierige Aufgabe, aber es ist eine Vorbedingung für Harmonie zwischen Mensch und Natur."

Claude Martin, ehemaliger Generaldirektor von WWF International

"Das Konzept des 'Ecological Footprint' ermöglicht es, kritische Elemente für Entscheidungsträger erfahrbar zu machen. Ich hoffe, daß eure Arbeit dazu führt, daß sich Länder quantitativ mit ihrer Beziehung zu den globalen Ökosystemen auseinandersetzen."

Toufiq Siddiqi, wissenschaftlicher Leiter am East-West Center

"Den Ecological Footprint als Indikator für die Darstellung des menschlichen "Drucks" auf die Biosphäre des Planten zu verwenden, wird unweigerlich Diskussionen hervorrufen. Global Footprint Network ist entwaffnend ehrlich und erfrischend eindringlich, wenn es darum geht, Skeptiker zur Verbesserung der Methode zu bewegen. Hoffen wir gemeinsam darauf, daß diejenigen, die nicht an ökologische Grenzen glauben oder keine Gefahren in der Zukunft sehen, gleichermaßen aufrichtig darüber sind, warum wir uns keine Sorgen machen müssen."

Simon Upton, Vorsitzender des OECD Round Table on Sustainable Development

"Eine globalisierte Wirtschaft hat enormes Potential für Menschen überall auf der Welt. Wenn diese Art des Wirtschaftens jedoch nicht sorgfältig gehandhabt wird, könnte sie ebenso unseren Ressourcenverbrauch beschleunigen und unsere natürlichen Quellen erschöpfen. Der Ecological Footprint zeigt die richtige Richtung, wenn es darum geht, unsere Ressourcen innerhalb der weltweiten Güterbewegungen im Auge zu behalten. Des Weiteren kann man feststellen, ob unser Kurs nachhaltig ist oder nicht."

David Runnalls, Präsident und Geschäftsführer von IISD, Kanada

"Die Berechnungen der Ecological Footprints werden die Weltgemeinschaft beeindrucken und Politikern, Unternehmen, Ingenieuren und der Öffentlichkeit als Ganzes helfen, neue und aufregende Wege zu nachhaltigen Entwicklungen zu finden."

Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Dekan der Donald Bren School for Environmental Science and Management, Santa Barbara, ehemaliges Mitglied des Bundestages, Gründer und ehemaliger Präsident des Wuppertal Instituts

"Unseren Fortschritt in Richtung Nachhaltigkeit zu messen, ist ein komplexer aber wichtiger Prozess. Die Idee des Ecological Footprint verspricht einen guten Schritt in diese Richtung."

Alexander de Roo, ehemaliger Abgeordneter im Europäischen Parlament, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender im Umwelt-, Gesundheits- und Verbraucherausschuss im Europäischen Parlament

"Es hat eine Reihe innovativer Forschungsansätze gegeben, die uns helfen, den Ansatz einer nachhaltigen Entwicklung besser zu verstehen. Unter den substanz- und aufschlussreicheren Ideen – wenn nicht sogar der beste Ansatz – ist die Arbeit von Mathis Wackernagel und seinen Kollegen am Ecological Footprint."

Professor Norman Myers, führender Umweltwissenschafter und Gastprofessor am Green College der Oxford University

"Wir als Umweltschutzbehörde werden danach beurteilt, ob es Verunreinigungen in Flüssen oder der Luft gibt. Ich kann Leuten erklären, daß es in Victoria einen Fluss gibt, der nicht verschmutzt ist, weil er kein Wasser mehr führt... ganz einfach weil wir zuviel Wasser verbrauchen. Und der Ecological Footprint hilft uns dabei, uns mit Menschen zusammen zu setzen und darüber zu sprechen, daß es nicht um Umweltverschmutzung in Flüssen geht, sondern darum, wie viel Wasser wir verbrauchen."

Terry A'Hearn, Direktor Nachhaltige Entwicklung, EPA Victoria, Australien

"Ich erhielt den Bericht "Ecological Footprints of Nations" und ich habe ihn in mein Herz geschlossen. Ich werde ihn begierig zitieren, bis er aussieht wie ein Gerippe in der Wüste von dem jedes Stückchen Wissen abgelöst ist. Er ist grossartig."

Paul Hawken, Geschäftsführer, Natural Capital Institute


About Sustainability and Ecological Limits

"Nachhaltigkeit ist die beste Alternative, die wir haben – um sie jedoch wahrnehmen zu können, braucht es eine erhebliche Neuausrichtung. Die gute Nachricht ist, daß wir die Möglichkeiten dazu haben: Wenn wir anfangen, unser ökologisches Kapital ebenso ernsthaft zu betrachten wie unser finanzielles Kapital, können wir mit unserem ökologischen Kapital sorgfältiger umgehen und eine nachhaltige und bessere Zukunft sichern."

Emil Salim, ehemaliger Umwelt- und Bevölkerungsminister von Indonesien

"Die Welt wird nicht mehr länger durch Ideologien wie "links" oder "rechts" geteilt werden, sondern danach, ob jemand die ökologischen Grenzen anerkennt oder nicht."

Wolfgang Sachs, Leiter von “Globalization and Sustainability”, einem Querschnittsprojekt am Wuppertal Institut

"Ich träume davon, daß Regionen eines Tages nicht mehr nur über ihre Wirtschaftsleistung berichten. Sie sollen auch davon berichten, welche Glücksgefühle sie bei ihren Bewohnern durch ihre Aktivitäten erzeugen. Und eines Tages werden sie ebenso berichten, was sie der Natur aufbürden, damit ihre Bewohner glücklich leben können."

Professor Jorgen Randers, Norwegian School of Management

"In einer globalisierten Weltwirtschaft beziehen die wohlhabenden städtischen Zentren ihre Ressourcen aus weiter Ferne. Ihre Bewohner sind abhängig von Ökosystemen, die sie noch nie gesehen haben. Über Gebühr beanspruchte und zusammenbrechende Ökosysteme werden dabei zu einer Gefahr für das Wohl der Städte, mögen sie auch noch so weit entfernt sein. Diese Zusammenhänge zwischen Konsumenten und den Ökosystemen des Planeten quantitativ zu bestimmen ist sowohl aus politischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive äußerst anspruchsvoll. Und dennoch muss es getan werden."

Georgina M. Mace, Wissenschaftliche Leiterin am Institute of Zoology, Zoological Society of London